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	<title>NPD Rhein-Neckar</title>
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	<description>Heimatseite der NPD Rhein-Neckar</description>
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		<title>Telefonkette gegen Rechts in Sulzbach?</title>
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		<pubDate>Thu, 16 May 2013 20:20:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[<img alt="roter Terror in Sulzbach" src="http://www.npd-rhein-neckar.de/bilder/weinheim/parteitag/sulzbach-roter-terror.jpg" style="float:left; margin:0px 10px 0px 0px;" width="100" /><p style="text-align: justify;"> <b>(Weinheim)</b> Es ist erst kurze Zeit her als der "Schwarze Ochse" in Sulzbach einem Anschlag zum Opfer viel. Damals wurde als vorläufige Krönung des Kampfes gegen Recht(s) die Hauswand des Gebäudes verunstaltet. Der Grund dafür war, dass der Wirt es sich erlaubte, eine legale Partei in seine Räume zu lassen. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="roter Terror" src="http://www.npd-rhein-neckar.de/bilder/weinheim/parteitag/sulzbach-roter-terror.jpg" width="230" height="230" title="Die selbsternannten Antifaschisten verschandelten den Schwarzen Ochsen" style="float:left; margin:0px 10px 0px 0px;" />
<p style="text-align: justify;">
Es ist erst kurze Zeit her als der &#8220;Schwarze Ochse&#8221; in Sulzbach einem Anschlag zum Opfer viel. Damals wurde als vorläufige Krönung des Kampfes gegen Recht(s) die Hauswand des Gebäudes verunstaltet. Der Grund dafür war, dass der Wirt es sich erlaubte, eine legale Partei in seine Räume zu lassen. Die durch Demos, Boykottaufrufe usw. aufgeheizte Stimmung führte dann zu diesem Anschlag und zu eingeschagenen PKW-Scheiben in der Nähe des Gebäudes.<br />
<br />
Doch nach wie vor lässt man in Weinheim gewaltbereite Linksextremisten gewähren, wärend alles Heimattreue denunziert und bekämpft wird. So schreibt die &#8220;BAZ&#8221; mit ihrer Ausgabe vom 15.05.2013: &#8220;In Sulzbach soll nun eine Telefonkette organisiert werden, mit Hilfe jener so schnell wie möglich so viel wie möglich Menschen von einem erneuten NPD-Treffen erfahren, um offen ihren Protest zeigen zu können&#8221;. So sollen es Ortsvertreter und Oberbürgermeister bei einem Treffen in Sulzbach beschlossen haben um &#8220;gegen ungebetene politische Gäste&#8221; vorgehen zu können.<br />
<br />
<img alt="Flugblatt" src="http://werbemittel.npd.de/contents/media/t_pic_energie.jpg" width="230" height="180" title="Das neue Kampagnenflugblatt" style="float:left; margin:0px 10px 0px 0px;" />
<p style="text-align: justify;">Wie viel hat das bitte noch mit Meinungsfreiheit zu tun? Über eine solche &#8220;Telefonkette&#8221;, an die sich wohl auch kriminelle Antifabanden anschließen werden, wäre mit Sicherheit auch die Staatssicherheit in der DDR froh gewesen. Offener und eindeutiger kann man eine politische Partei kaum mehr ausgrenzen. Von Chancengleichheit, wie sie das Grundgesetz garantiert, kann hier keine Rede mehr sein. Ähnliche Aktionen gegen Treffen von gewaltbereiten Linksextremisten, welche im Gegensatz zur NPD wirklich die Meinungsfreiheit in Deutschland bedrohen, sind unvorstellbar.<br />
<br />
Daher hat der Kreisvorstand der NPD Rhein-Neckar heute auf seiner Vorstandssitzung beschlossen, die Meinungsfreiheit in Sulzbach allen Anfeindungen zum Trotz hoch zu halten und weiterhin in dem Ortsteil für die politischen Ideen und Ziele der NPD zu werben. Denn Meinungsfreiheit kann es nur geben, wenn beide Seiten zu Wort kommen dürfen!<br />
Bereits gestern wurde der Ort vollständig mit den neuen Kampagnenflugblättern zum Thema &#8220;Energiepreise senken&#8221; abgedeckt.<br />
<br />
<b>Ein Kommentar unseres Kreisvorsitzenden Jan Jaeschke. Jaeschke tritt für die NPD im Wahlkreis Heidelberg, zu dem auch Weinheim gehört, zur Bundestagswahl an</b><br />
<BR></p>
]]></content:encoded>
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		<title>NPD Rhein-Neckar hilft bei der Unterschriftensammlung in Bayern</title>
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		<pubDate>Tue, 14 May 2013 19:15:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[<img alt="Unterschriftensammlung" src="http://www.npd-rhein-neckar.de/bilder/bayern/bayern-unterschriften.jpg" style="float:left; margin:0px 10px 0px 0px;" width="120" /><p style="text-align: justify;"> <b>(Mittelfranken)</b> Unser Kreisverband unterstützte in der vergangenen Woche die Fränkischen Kameraden beim sammeln der für den Landtagswahlantritt nötigen Unterstützungsunterschriften. Wie schon in Niedersachsen waren maßgeblich unser Kreisvorsitzender Jan Jaeschke und Kreisorganisationsleiter Sebastian Fluder an der Unterschriftensammlung beteiligt. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="Unterschriftensammlung" src="http://www.npd-rhein-neckar.de/bilder/bayern/bayern-unterschriften.jpg" width="230" height="230" title="Jaeschke und Fluder mit Detlef Appel" style="float:left; margin:0px 10px 0px 0px;" />
<p style="text-align: justify;">
<b>Hoch die nationale Solidarität!</b><br />
<br />
Unter diesem Motto unterstützte unser Kreisverband in der vergangenen Woche die Fränkischen Kameraden beim sammeln der für den Landtagswahlantritt nötigen Unterstützungsunterschriften. Wie schon in Niedersachsen waren maßgeblich unser Kreisvorsitzender Jan Jaeschke und Kreisorganisationsleiter Sebastian Fluder an der Unterschriftensammlung beteiligt. Sie hatten die Ehre, zusammen mit dem Träger der goldenen Parteinadel, Detlef Appel, arbeiten zu dürfen. Auch mit Nürnbergs Stadtrat Ralf Ollert standen unsere Spitzenpolitiker gemeinsam an manchem Infostand.<br />
<br />
Dabei erlebte man oft genug die abartigen Auswüchse des &#8220;Kampfes gegen Rechts&#8221;. Ein Infostand in Ansbach wurde von den gewaltbereiten Linksextremisten der Antifa belagert ohne das die Polizei einschritt. In Schwabach bei Nürnberg wurde mittels einer Radiodurchsage zu einer Kundebung gegen den Infostand aufgerufen. Von alledem liesen sich unsere Kameraden aber nicht aufhalten.<br />
<br />
<img alt="Unterschriftensammlung" src="http://www.npd-rhein-neckar.de/bilder/bayern/bayern-unterschriften2.jpg" width="200" height="230" title="Jaeschke und Fluder mit Stadtrat Ralf Ollert" style="float:left; margin:0px 10px 0px 0px;" />
<p style="text-align: justify;"> In der letzten Woche konnte so manche Unterschrift gesammelt und einige neue Interessenten gewonnen werden. Selbst den Feiertag konnte man erfolgreich nutzen und mehrere Unterschriften auf den Straßen Frankens sammeln. Doch nach wie vor benötigen die Bayerischen Nationaldemokraten einige Unterschriften für ihren Wahlantritt. Abgabetermin ist Mitte Juni. Wer die Möglichkeit hat, in Bayern Unterschriften zu sammeln darf sich gerne über unsere Kontaktmöglichkeiten bei uns melden.<br />
<br />
Für den weiteren Verlauf der Unterschriftensammlung und den anstehenden Landtags- und Bundestagswahlkampf wünscht unser Kreisverband der NPD-Bayern, besonders aber den Kameraden in Mittelfranken, viel Glück und Erfolg.<br />
<BR></p>
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		<title>Straßenschäden endlich beheben!</title>
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		<pubDate>Mon, 06 May 2013 18:36:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[<img alt="Straßenschäden" src="http://www.npd-rhein-neckar.de/bilder/sonstiges/straßenschaeden.jpg" style="float:left; margin:0px 10px 0px 0px;" width="100" /><p style="text-align: justify;"> <b>(Heidelberg/Rhein-Neckar)</b> Die Straßen in der Region sind in einem katastrophalen Zustand. Laut einem Bericht der Rhein-Neckar-Zeitung  erhalten nur 15,7 Prozent der Heidelberger Straßen die Note "sehr gut" oder "gut". Alle anderen Straßen sind sanierungsbedürftig. Besonders schlimm betroffen sind die Stadtteile Neuenheim und Handschuhsheim.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="Straßenschäden" src="http://www.npd-rhein-neckar.de/bilder/sonstiges/straßenschaeden.jpg" width="230" height="230" title="Straßenschäden - Ein Dauerproblem in der Region" style="float:left; margin:0px 10px 0px 0px;" />
<p style="text-align: justify;">
Die Straßen in der Region sind in einem katastrophalen Zustand. Laut einem Bericht der <a href="http://www.rnz.de//zusammenheidelberg2/00_20130503235329_103728036_Kataster_zeigt_Desaster_Erbaermliche_Noten_fue.php" target="_blank"><strong>Rhein-Neckar-Zeitung</strong></a> erhalten nur 15,7 Prozent der Heidelberger Straßen die Note &#8220;sehr gut&#8221; oder &#8220;gut&#8221;. Alle anderen Straßen sind sanierungsbedürftig. Besonders schlimm betroffen sind die Stadtteile Neuenheim und Handschuhsheim. Dort gleichen die Straßen längst nur noch besseren Feldwegen. Viel zu lange wurde die Ausbesserung der Straßen vernachlässigt. Nun müssten in den nächsten 30 Jahren 150 bis 210 Millionen Euro investiert werden, um einen annehmbaren Zustand der Heidelberger Straßen wieder her zu stellen.<br />
<br />
Doch Heidelberg ist dabei keine Ausnahme. In der ganzen Metropolregion sieht es nicht anders aus. Unser Bild, welches noch eher harmlose Straßenschäden zeigt, entstand im Leimener Ortsteil Gauangelloch. Genau so gut könnte es aber auch in Weinheim, Mannheim oder Sinsheim entstanden sein. Betroffen sind davon alle Teilnehmer des Straßenverkehrs. Nicht nur, dass Fahrzeuge dadurch beschädigt werden, auch die Verkehrssicherheit wird dadurch beeinträchtigt.<br />
<br />
<b>Schon seit Jahren fordert die NPD Rhein-Neckar daher, endlich die Straßen der Region auszubessern!</b><br />
<BR></p>
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		<title>Zeitzeugenvortrag in Weinheim</title>
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		<pubDate>Sat, 04 May 2013 20:37:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[<img alt="Zeitzeugenvortrag" src="http://www.npd-bw.de/wp-content/uploads/2013/05/alex_sepp-1024x768.jpg" style="float:left; margin:0px 10px 0px 0px;" width="120" /><p style="text-align: justify;"> <b>(Weinheim)</b> Am Sonntag, den 28.04.2013, fand in Weinheim ein gut besuchter Zeitzeugenvortrag statt. Fast 100 Teilnehmer aus der Region und dem gesamten Südwesten fanden den Weg nach Weinheim. Eröffnet wurde die Veranstaltung durch unseren Landesvorsitzenden Alexander Neidlein, der einige Worte an die Teilnehmer richtete und über den Ablauf aufklärte. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="Zeitzeugenvortrag" src="http://www.npd-bw.de/wp-content/uploads/2013/05/alex_sepp-1024x768.jpg" width="230" height="230" title="Landesvorsitzender Alexander Neidlein mit Kamerad Sepp von der Division Wiking" style="float:left; margin:0px 10px 0px 0px;" />
<p style="text-align: justify;">Am Sonntag, den 28.04.2013, fand in Weinheim ein gut besuchter Zeitzeugenvortrag statt. Fast 100 Teilnehmer aus der Region und dem gesamten Südwesten fanden den Weg nach Weinheim. Eröffnet wurde die Veranstaltung durch unseren Landesvorsitzenden Alexander Neidlein, der einige Worte an die Teilnehmer richtete und über den Ablauf aufklärte. Er signalisierte auch, daß der neugewählte Landesvorstand wieder regelmäßig Zeitzeugenvorträge organisieren wird, da nur, wenn man die Geschichte aus erster Hand und nicht über die den Teufel im Wohnzimmer (TV), erfährt, man sich seine eigene Meinung bilden kann. Danach sprach Kamerad Henrik von der Zeitung „Ein Fähnlein“ ein paar einleitende Worte zu den Schwierigkeiten noch an Zeitzeugenvorträge zu kommen.<br />
<br /> <br />
Unter Beifall begann schließlich Kamerad Sepp von der Division Wiking seinen Vortrag. Das Publikum bestand überwiegend aus jungen Kameraden, welche sich für das Erlebte des Veteranen interessierten. Sepp berichtete von seiner Jugend in den 30er Jahren, seinem Weg in die Armee und den Kampfhandlungen an der Ostfront. Sepp, der in Schlesien direkt an der Grenze zu Polen aufgewachsen ist, schilderte von wessen Seite die Aggressionen ausgingen. Bereits als Lehrling wurde er auf dem Weg zur Arbeit am Grenzverlauf von Polen unter Beschuss genommen – weit vor Kriegsbeginn! Von Plakaten der polnischen Propaganda mit Aufschriften wie “Weihnachten feiern wir in Berlin” konnte er berichten. Den Krieg selbst erlebte er an der Ostfront, stand im Kaukasus und kurz vor Moskau. Auch auf die schwere Nachkriegszeit und die Verfolgung jener Männer, welche für Deutschland an den Fronten standen, ging er noch ein. Seine Ausführungen zogen alle Anwesenden schnell in seinen Bann. Es ist höchst beachtlich, wie dieser über 90-Jährige noch auf der Bühne stand und teils ernst, aber immer wieder auch mit witzigen Anekdoten aus dem Alltag des Krieges berichtete. Auch so mancher Seitenhieb für die Politik der etablierten Parteien in der Nachkriegszeit bis heute brachte das Publikum immer wieder zum lachen und nachdenken.<br />
<br />
Die anschließende Fragestunde wurde gut genutzt, und so ging die Veranstaltung um einiges länger als geplant. Damit war der Zeitzeugenvortrag, welcher maßgeblich durch unseren Landesorganisationsleiter Alexander Scholl geplant und durchgeführt wurde, ein voller Erfolg.<br />
<br />
Empfehlenswerte Seite für Interessierte: <a href="http://www.soldatenbiographien.de/" target="_blank"><strong>www.soldatenbiographien.de</strong></a>.<br />
<BR></p>
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		<title>Kampf gegen Recht(s) = Kampf gegen die Meinungsfreiheit &#8211; Video ergänzt</title>
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		<pubDate>Fri, 03 May 2013 15:14:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[<img alt="roter Terror in Sulzbach" src="http://www.npd-rhein-neckar.de/bilder/weinheim/parteitag/sulzbach-roter-terror.jpg" style="float:left; margin:0px 10px 0px 0px;" width="100" /><p style="text-align: justify;"> <b>(Weinheim)</b> In der Nacht des 30.4. auf den 1.5. verschandelten bisher unbekannte Täter die Hauswand des "Schwarzen Ochsen" in Sulzbach. Mit größtenteils falsch herum gemalten Hakenkreuzen und Sprüchen wie: "Nazis raus" versuchen hier selbsternannte Antifaschisten einen Wirt unter Druck zu setzen, der nichts weiter getan hat, als seine Räume einer legalen Partei zu vermieten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="roter Terror" src="http://www.npd-rhein-neckar.de/bilder/weinheim/parteitag/sulzbach-roter-terror.jpg" width="230" height="230" title="Die selbsternannten Antifaschisten verschandelten den Schwarzen Ochsen" style="float:left; margin:0px 10px 0px 0px;" />
<p style="text-align: justify;">
In der Nacht des 30.4. auf den 1.5. verschandelten bisher unbekannte Täter die Hauswand des &#8220;Schwarzen Ochsen&#8221; in Sulzbach. Mit größtenteils falsch herum gemalten Hakenkreuzen und Sprüchen wie: &#8220;Nazis raus&#8221; versuchen hier selbsternannte Antifaschisten einen Wirt unter Druck zu setzen, der nichts weiter getan hat, als seine Räume einer legalen Partei zu vermieten. Hinzu kommen Boikottaufrufe, Beleidigungen und Hausverbote für die Wirtsfamilie. Wärend auch in Weinheim Linksextremisten ohne großes Aufsehen in Lokale ein und ausgehen können, reichen 80 heimattreue Bürger in Sulzbach für einen Großeinsatz der Polizei, mit Unkosten für den Steuerzahler, und Seitenweise Zeitungsberichte aus. So sehen die Zustände in einem Land aus, welches sich selbst als &#8220;freiheitlich-demokratisch&#8221; bezeichnet.<br />
<br />
Geradezu erbärmlich ist es, dass selbst die Stadtverwaltungen bei diesem Spiel mit spielen. Erst in der vergangenen Woche verabschiedete der Sulzbacher Ortschaftsrat eine <a href="http://www.npd-rhein-neckar.de/?p=3488" target="_blank"><strong>Resolution gegen Rechts</strong></a>. Und die &#8220;Weinheimer Nachrichten&#8221; titeln in ihrer heutigen Ausgabe: <a href="http://www.wnoz.de/index.php?&#038;kat=113&#038;artikel=110309251&#038;red=27&#038;ausgabe" target="_blank"><strong>&#8220;Der Druck soll größer werden&#8221;</strong></a>. Wie soll diese Steigerung denn noch aussehen? Sollen dem Wirt als nächstes die Scheiben eingeschlagen oder der Laden abgebrannt werden? Werden bald alle Gäste des Lokals kontrolliert, um gleich den roten Mob rufen zu können, wenn sich darunter Personen mit der falschen Gesinnung befinden?<br />
<br />
<img alt="Freiheit" src="http://www.npd-rhein-neckar.de/bilder/banner/freiheit2.png" width="200" height="150" title="Die soziale Heimatpartei steht für Freiheit!" style="float:left; margin:0px 10px 0px 0px;" />
<p style="text-align: justify;">Der sogenannte &#8220;Kampf gegen Recht(s)&#8221; wurde längst zu alle dem, was er vorgibt zu bekämpfen. Er gilt nicht einmal mehr &#8220;nur&#8221; Rechtsradikalen. Nein, es heißt, &#8220;Kampf gegen Rechts&#8221;. Damit kann jeder, der sich kritisch äußert bekämpft werden. Die Liebe zur Heimat selbst wird damit kriminalisiert und ganzen Bevölkerungsgruppen das Recht auf Meinungsfreiheit abgesprochen. Hieraus entsteht dann auch immer wieder die Gewalt, welche nicht nur am Rande von Gegendemos des militanten linksextremen Millieu auftritt. Verblendet, ohne sich jemald selbst über die angeblich bösen &#8220;Rechten&#8221; informiert zu haben bleibt bei vielen nur noch der Hass gegen die Heimattreuen &#8211; Geschürrt durch den &#8220;Kampf gegen Recht(s)&#8221; durch den wir uns auf direktem Wege in eine Gesinnungsdiktatur befinden.<br />
<br />
Aus diesem Grund muss heute jeder freiheitsliebende Bürger auf der Seite der Verfolgten, also auf der Seite der NPD stehen! Freiheit bedeutet stets die Freiheit des Andersdenkenden. Darum heißt es auch bei der Bundestagswahl 2013: <b>Freiheit ist wählbar &#8211; Mit einer Stimme für die NPD!</b><br />
<br />
<b>Ein Kommentar unseres Kreisvorsitzenden Jan Jaeschke. Jaeschke tritt zur Bundestagswahl im Wahlkreis Heidelberg an, zu dem auch Weinheim gehört.</b><br />
<br />
Passend zum Thema: Die Rede von Udo Pastörs (MdL, stellv. Parteivorsitzender) im schwarzen Ochsen am 1.Mai:<br />
<iframe width="640" height="360" src="http://www.youtube.com/embed/N8d4m_maRg0?feature=player_detailpage" frameborder="0" allowfullscreen></iframe><br />
<BR></p>
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		<title>Heraus zum 1. Mai &#8211; Verteilaktion zur Frankfurter Kundgebung im Kraichgau</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Apr 2013 15:48:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[<img alt="Arbeiterkampftag" src="http://www.npd-rhein-neckar.de/bilder/1.mai/1.mai2013.jpg" style="float:left; margin:0px 10px 0px 0px;" width="100" /><p style="text-align: justify;"> <b>(Sinsheim/Kraichgau)</b> Am Freitag wurde die 1.Mai-Kundgebung der NPD in Frankfurt erlaubt. Aus diesem Anlass wurden auch im Kraichgau am Wochenende noch einmal die Mobilisierungsflugblätter an viele Haushalte verteilt. Morgen heißt es in Frankfurt auf die Straße gehen: Gegen Euro und Großkapital, für freie Völker und souveräne Staaten!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="1.Mai 2013" src="http://www.npd-rhein-neckar.de/bilder/kraichgau/flugblaetter-1.mai.jpg" width="190" height="230" title="Am 1.Mai auf nach Frankfurt" style="float:left; margin:0px 10px 0px 0px;" />
<p style="text-align: justify;">
<b>Heraus zum 1.Mai &#8211; auf nach Frankfurt!</b><br />
<br />
Die 1.Mai-Kundgebung in Frankfurt wurde am Freitag erlaubt, nachdem die örtlichen Behörden einmal mehr dem Steuerzahler unnötig Geld kosteten wegen einem von Anfang an zum Scheitern verurteilten Verbot der Kundgebung. Am Wochenende fand deshalb eine Verteilaktion mit den Werbeflugblättern zum 1. Mai in Frankfurt statt. Verteilt wurde mit dem Schwerpunkt in Sinsheim. Aber viele andere Städte im Kraichgau, wie zum Beispiel Angelbachtal wurden ebenfalls abgedeckt. Bereits im letzten Jahr, als die 1.Mai-Demo in Mannheim statt fand, konnten dank der <a href="http://fnkraichgau.wordpress.com/" target="_blank"><strong>FN-Kraichgau</strong></a> viele Briefkästen der Region abgedeckt werden.<br />
<br />
Wir wollen nicht länger die Melkkuh Europas sein! Längst ist der Euro gescheitert. Jeden von uns betrifft dieses Thema. Die Bürger des Kraichgau genau so wie im Rest des Landes. Daher heißt es morgen: auf die Straße gehen! Gegen Euro und Großkapital, für freie Völker und souveräne Staaten!<br />
<br />
Näheres zur Kundgebung in Frankfurt und den Mobilisierungsaufruf gibt es auf: <a href="http://www.1mai2013.de.ma/" target="_blank"><strong>www.1.mai2013.de</strong></a><br />
<BR></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Sulzbacher Ortschaftsrat beschließt Resolution gegen Rechts &#8211; NPD-Vertreter im Publikum</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Apr 2013 12:10:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[<img alt="Bundesparteitag in Weinheim" src="http://www.npd-rhein-neckar.de/bilder/weinheim/parteitag/sulzbach.jpg" style="float:left; margin:0px 10px 0px 0px;" width="95" /><p style="text-align: justify;"> <b>(Weinheim)</b> Am 25.04.2013 tagte der Sulzbacher Ortschaftsrat im Gerätehaus der Feuerwehr. Tagesordnungspunkt 1 war der Bundesparteitag unserer NPD am vergangenen Wochenende. Eine "Resolution gegen Rechts" wolle man beschließen, kündigte die Zeitung an. Doch wo über die NPD geredet wird, da ist die NPD auch anwesend. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="NPD-Vertreter Jaeschke und Waldheim" src="http://www.npd-rhein-neckar.de/bilder/weinheim/parteitag/jaeschke-waldheim-sulzbach.jpg" width="230" height="230" title="NPD-Vertreter Jaeschke und Waldheim bei der Ortschaftsratsversammlung" style="float:left; margin:0px 10px 0px 0px;" />
<p style="text-align: justify;">
Am 25.04.2013 tagte der Sulzbacher Ortschaftsrat im Gerätehaus der Feuerwehr. Tagesordnungspunkt 1 war der Bundesparteitag unserer NPD am vergangenen Wochenende. Eine &#8220;Resolution gegen Rechts&#8221; wolle man beschließen, kündigte die Zeitung an. Doch wo über die NPD geredet wird, da ist die NPD auch anwesend. Daher waren drei Mitglieder unseres Kreisverbandes vor Ort. Erleben durfte man wärend der Sitzung eine Selbstbeweihräucherung der Ratsfraktionen und des Ratsvorstehers. Man pries gegenseitig die guten und spontanen Gegenaktionen, wegen denen der Steuerzahler Unsummen an Kosten für den Polizeieinsatz bezahlen musste. Auch an den Zahlen von 250 bzw. 400 Teilnehmern hielt man fest. Diese Zahlen bekräftigten heute die &#8220;Weinheimer Nachrichten&#8221; mit einem Beweisbild. Wir konnten auf diesem Bild nur etwa 70 Personen zählen. Diese Zahl deckt sich auch mit den Aussagen unserer Sulzbacher Sympathisanten, die uns seit dem Parteitag zahlreich geschrieben und uns in unserem Handeln bestätigt haben. Selbstverständlich kam nur der &#8220;friedliche Protest&#8221; zur Sprache. Von der eingeschlagenen Scheibe eines Fahrzeuges wollte der Ortsrat nichts wissen.<br />
<br />
Nachdem alle Ratsfraktionen und der Ortsvorsteher ihre im Inhalt gleichen Erklärungen abgaben, eigentlich könnten sie sich auch zu einer einzigen Partei vereinen, Unterschiede waren gestern keine mehr zu erkennen, wurde die &#8220;Resolution gegen Rechts&#8221; einstimmig verabschiedet. Diese beinhaltet einen Appell an Parteien und Rechtsprechung, &#8220;NPD-Veranstaltungen wie die vom Wochenende künftig zu verhindern&#8221;. Wie passt diese Aussage zu den Beteuerungen, demokratisch, tolerant usw. zu sein? CDU-Mann Zoller betonte zwar, er sei &#8220;gegen jede Form von Extremismus&#8221;, dieses extreme Vorgehen gegen die NPD und gegen alles Nationale und Heimattreue stört ihn aber genau so wenig, wie zusammen mit den gewaltbereiten Linksextemisten von &#8220;Mannheim gegen Rechts&#8221; auf der Straße zu stehen und zu demonstrieren. Und was ist mit der Gewalt gege Andersdenkende, wenn Scheiben von mutmaßlich Heimattreuen eingeschlagen werden? Wo bleibt da der Ruf nach Gerechtigkeit? Wo bleibt die Resolution gegen Linksextremisten? Und was ist mit der Meinungsfreiheit, wenn ein Wirt um sein Überleben fürchten muss, nur weil er seine Räume an eine legale Partei vermietet hat?<br />
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<img alt="Ortschaftsratsversammlung in Sulzbach" src="http://www.npd-rhein-neckar.de/bilder/weinheim/parteitag/ortschaftsratsversammlung-sulzbach-25.04.2013.jpg" width="250" height="200" title="Blick in die Ortschaftsratsversammlung von Sulzbach" style="float:left; margin:0px 10px 0px 0px;" />
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Die Bürger hingegen interessierten sich kaum für die Einheitsreden der Politiker. Kaum 15 Personen waren im Publikum. Drei davon waren NPD Mitglieder. Die anschließende Bürgerfragestunde zeigte auch deutlich, was die Bürger bewegt. Nur eine Anfrage bezog sich auf den Bundesparteitag. Die übrigen Themen: Der schlechte Zustand der Sulzbacher Straßen (den auch die NPD schon mehrfach angesprochen hat), ein fehlender öffentlicher Mülleimer an einer Bushaltestelle, Baumaßnahmen wie z.B. der Lärmschutz an den Bahnschienen und Ähnliches. Statt den &#8220;Kampf gegen Rechts&#8221; zu führen, sollten die Medien und politischen Vertreter im Land lieber echte Meinungsfreiheit üben und sich mit den Problemen und Sorgen der Bürger befassen!<br />
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<b>Ein Kommentar unseres Kreisvorsitzenden Jan Jaeschke. Jaeschke tritt zur Bundestagswahl im Wahlkreis Heidelberg an, zu dem auch Weinheim gehört.</b><br />
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		<title>Das Euroabenteuer geht zu Ende &#8211; Die NPD bringt die Wende!</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Apr 2013 22:55:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Euro]]></category>

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		<description><![CDATA[<img alt="Euro" src="http://www.npd-rhein-neckar.de/bilder/euro/euro-kind.jpg" title="Euro" style="float:left; margin:0px 10px 0px 0px;" width="130" /><p style="text-align: justify;"><b>Informieren und Volksaufklärer werden! Hier finden sie unser "Selbstmachflugblatt" zum ausdrucken und verteilen, sowie regelmäßig aktualisierte Verweise zu interessanten Berichten und Videos und zur Kampagnenseite mit weiteren aktuellen Nachrichten zum Thema €</b>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="Euro" src="http://www.npd-rhein-neckar.de/bilder/euro/euro-kind.jpg" width="250" height="130" title="Euro" style="float:left; margin:0px 10px 0px 0px;" />
<p style="text-align: justify;"> <b>Jetzt Volksaufklärer werden!</b> Aktuelles Selbstmach-Flugblatt zum €: <a href="http://nein-zum-euro.de/wp-content/uploads/2011/07/fb_201107_euro.pdf" target="_blank"><strong>>>hier herunterladen<<</strong></a> Ausdrucken, kopieren, verteilen!<br />
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<i><b> &#8211; Diese Seite wird regelmäßig aktualisiert. Öfter vorbei schauen lohnt sich also! &#8211; </b></i><br />
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<b>Wir wollen nicht Zahlmeister Europas sein!</b> Viele aktuelle Nachrichten und Hintergrundwissen zu allen Krisen und dem Euro gibt es auf der Kampagnenseite: <a href="http://nein-zum-euro.de/" target="_blank"><strong>www.nein-zum-euro.de</strong></a>. <b>Lesen Sie hier, <a href="http://www.npd-rhein-neckar.de/?p=1969" target="_blank"><strong>was der ESM für uns tatsächlich bedeutet</strong></a>.</b> Im übrigen war die NPD die einzige politische Kraft, welche in der Rhein-Neckar-Region gegen den ESM auf die Straße ging. Wir führten am 29.06.2012 eine <a href="http://www.npd-rhein-neckar.de/?p=1979" target="_blank"><strong>Kundgebung gegen den ESM in Hemsbach</strong></a> durch!<br />
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Das Ergebnis einer Jahrzehnte lang verfehlten Politik:<br />
<iframe src="http://schuldenbarometer.de/apps/schuldenuhr2.php" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:250px; height:60px;"></iframe><br />
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<b>Dr.Prof. Hankel sprach in Weinheim.</b> Auch Kameraden der NPD-Rhein-Neckar waren anwesend. Der Bericht über diesen Vortrag ist nach wie vor aktuell und hoch interessant! Prof.Dr. Hankel sagte bereits 1997 vorraus, dass der Euro in dieser Form kaum älter als 10 Jahre werde. Nun leben wir im 10 Jahr nach dem Euro. Und eigenlich ist bereits jedem klar, dass er gescheitert ist! Der Bericht kann <a href="http://www.npd-rhein-neckar.de/?p=673" target="_blank"><strong>>>hier<<</strong></a> nachgelesen werden.<br />
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Arne Schimmer (NPD-MdL aus Sachsen) sprach in der Vorderpfalz. Ein hoch interessanter Bericht mit viel Hintergrundwissen zur Eurothematik kann <a href="http://www.npd-rhein-neckar.de/?p=1106" target="_blank"><strong>>>hier<<</strong></a> eingesehen werden.<br />
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Weitere <b>aktuelle Berichte über Aktionen in der Rhein-Neckar-Region</b> sowie ausgewählte Nachrichten und Berichte zu diesem Thema gibt es <a href="http://www.npd-rhein-neckar.de/?cat=12" target="_blank"><strong>>>hier<<</strong></a><br />
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Weiteres Material zum Thema Euro kann beim <a href="http://werbemittel.npd.de/index1.html" target="_blank"><strong>Materialdienst</strong></a> bestellt werden.<br />
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Einige interessante Videos zu diesem Thema:<br />
<iframe width="320" height="180" src="http://www.youtube.com/embed/C0wFb2aL7U8?feature=player_detailpage" frameborder="0" allowfullscreen></iframe><br />
<iframe width="320" height="180" src="http://www.youtube.com/embed/2UWoCEec1So?feature=player_detailpage" frameborder="0" allowfullscreen></iframe><br />
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		<title>Bundesparteitag in Weinheim-Sulzbach &#8211; Nicht nur friedlicher Protest</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Apr 2013 14:59:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[<img alt="Bundesparteitag in Weinheim" src="http://www.npd-rhein-neckar.de/bilder/weinheim/parteitag/parteitag2013.jpg" style="float:left; margin:0px 10px 0px 0px;" width="135" /><p style="text-align: justify;"> <b>(Weinheim)</b> Am heutigen Montag ist auf den Titelseiten aller Zeitungen der Region ein Thema zu lesen: NPD-Bundesparteitag. Doch der Protest war nicht nur friedlich. Auch in Sulzbach schlug der rote Terror zu - und traf dabei die Scheibe eines Autos. Wie kann Weinheim weltoffen und tolerant sein, wenn seine Politiker und Vereine einen Parteitag einer legalen Partei nicht akzeptieren können?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="Bundesparteitag Weinheim" src="http://www.npd-rhein-neckar.de/bilder/weinheim/parteitag/parteitag2013.jpg" width="330" height="380" title="Bundesparteitag der NPD 2013 - Das Bild zeigt die Gedenkminute für die verstorbenen Kameraden des letzten Jahres. Auch unserem Kamerad Alois Mächtel wurde gedacht" style="float:left; margin:0px 10px 0px 0px;" />
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Am heutigen Montag ist auf den Titelseiten aller Zeitungen der Region ein Thema zu lesen: NPD-Bundesparteitag. Am 20./21.4. fand der Parteitag unserer NPD bekannter Maßen im Weinheimer Ortsteil Sulzbach statt. Selbstverständlich ist unser Kreisverband stolz darauf, eine solche Veranstaltung ausgerichtet zu haben. An dieser Stelle sei dem neuen Bundesvorstand herzlich zur Wahl gratuliert. Auch möchte sich der Kreisverband dafür bedanken, dass unser treuer und viel zu früh von uns gegangener Kamerad Alois Mächtel bei der Gedenkminute für die verstorbenen Kameraden genannt wurde. Eine Schande war es, dass die Pressevertreter wegen der Totenehrung den Saal verließen. Doch über den Ablauf des Parteitages berichtete unsere Bundespartei ausführlich und in Echtzeit. Daher soll an dieser Stelle auch mehr auf die Ereignisse um den Parteitag eingegangen werden.<br />
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In einheitlichem Gleichklang lesen wir in der Presse vom friedlichen Protest. Von zwischen 250 und 400 Bürgern, die gegen den Parteitag protestiert haben. Die Politiker der Region brachten die üblichen Sprüche zum Besten. MdL Sckerl (Grüne) schreit nach einem undemokratischen NPD-Verbot, weil er wohl keine Argumente gegen die NPD hat. Und OB Bernhard bringt in besonderem Einfallsreichtum den Standart-Spruch: &#8220;Weinheim ist bunt &#8211; nicht braun&#8221;. Herr OB, ist braun etwa keine Farbe und damit ein Teil von &#8220;bunt&#8221;? Die Rede in Presse und Politik ist immer wieder vom weltoffenen Weinheim. Wie kann man eigentlich von einer weltoffenen Stadt sprechen und im selben Atemzug über einen Wirt herfallen, nur weil dieser seine Räume einer legalen Partei vermietet hat? Wie kann Weinheim weltoffen und tolerant sein, wenn seine Politiker und Vereine einen Parteitag einer legalen Partei nicht akzeptieren können? Wie weltoffen sind Boikott-Androhnungen und die Prophezeihung, jenes Lokal würde bald pleite gehen? Da liegt schon fast der Vergleich zu: &#8220;kauft nicht bei Juden&#8221; nahe! Doch wir wissen längst, dass der selbsternannte Antifaschismus zu genau dem wurde, was er vorgibt zu bekämpfen.<br />
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<img alt="linke Gewalt" src="http://www.npd-rhein-neckar.de/bilder/weinheim/parteitag/linke-gewalt.jpg" width="220" height="200" title="Roter Terror in Sulzbach" style="float:left; margin:0px 10px 0px 0px;" />
<p style="text-align: justify;">Aufgehetzt von eben jenen Parolen der selbsternannten Antifaschisten, durch die Presse publiziert, schlug der rote Terror am Sonntagabend dann auch in Sulzbach zu. Die Scheibe eines direkt vor dem Lokal geparkten Autos ging zu Bruch wärend noch etliche Helfer im Lokal waren. Vom Täter keine Spur. Doch die Polizei geht von einer politisch motivierten Tat aus. Kein Wunder, wurde die Stimmung nicht extra gegen die NPD aufgeheizt!<br />
All das Theater ist doch nur die Folge einer kranken Gesellschaft, in der einige selbsternannte &#8220;Führer&#8221; heimattreuen Bürgern das Recht auf Meinungsfreiheit nicht gönnen wollen. Längst richtet sich das nicht mehr nur gegen den angeblichen Rechtsextremismus. Es geht gegen &#8220;rechts&#8221; und gegen &#8220;Deutschtümelei&#8221; heißt es. Also gegen alles, was sich noch zu unserer Heimat bekennt. Gegen jeden normal gebliebenen und anständigen Bürger, der nicht für Überfremdung, Volkstod, Homoehe, EU-Einheitsbrei, Multi-Kulti, Rettungsschirme usw. ist. Vielleicht trifft es schon morgen einen Studenten- oder Heimatverein, die CDU oder vielleicht sogar Sie! Alles unter dem Deckmantel der Toleranz. Zu viele Menschen fallen auf diese Rattenfänger gegen Recht(s) und ihre Propaganda herein. Kein Wunder, bei all den Schauermärchen über &#8220;Nazis&#8221; erscheint der Kampf gegen Rechts manchem Bürger als Pflicht. Leider machen sich die Wenigsten die Mühe zu hinterfragen. Zu schauen, von wem die Gewalt wirklich ausgeht. Dann nämlich würde man erkennen, dass Demokratie, Freiheit und unser Land nicht von rechts gefährdet, sondern verteidigt werden. Die Gefahr für die Meinungsfreiheit kommt von der anderen Seite!<br />
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Ohne Protest, ohne die zu erwartende Gewalt der militanten Linksextremisten wären an diesem Wochenende weder Polizeisperren und damit hohe Kosten noch sonstige Behinderungen für die Sulzbacher Bürger nötig gewesen!<br />
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<b>Ein Kommentar unseres Kreisvorsitzenden Jan Jaeschke, der für unseren Verband als Delegierter auf dem Parteitag war und die Eröffnungsrede hielt. Jaeschke tritt zur Bundestagswahl im Wahlkreis Heidelberg an, zu dem auch Weinheim gehört.</b><br />
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		<title>Nach Gewaltwelle auf Schriesheimer Mathaisemarkt &#8211; Marktausschuss tagt</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Apr 2013 20:50:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[<img alt="Massenschlägerei" src="http://www.infoportal24.org/inhalte/auslaendergewalt.jpg" style="float:left; margin:0px 10px 0px 0px;" width="135" /><p style="text-align: justify;"> <b>(Schriesheim)</b> Fast zwei Monate ist es her, als die Berichte über gewalttätige Ausschreitungen auf dem Schriesheimer Mathaisemarkt die Region erschütterten. Raubüberfälle mit Gewaltandrohung auf Jugendliche waren an der Tagesordnung. Nun tagt der Marktausschuss um die Vorfälle aufzuarbeiten. Von den Tätern mit Migrationshintergrund ist dabei keine Rede...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="Schlägerei" src="http://www.infoportal24.org/inhalte/auslaendergewalt.jpg" width="280" height="200" title="Massenschlägerei in Heidelberg" style="float:left; margin:0px 10px 0px 0px;" />
<p style="text-align: justify;">
Fast zwei Monate ist es her, als die Berichte über gewalttätige Ausschreitungen auf dem Schriesheimer Mathaisemarkt die Region erschütterten. Raubüberfälle mit Gewaltandrohung auf Jugendliche waren an der Tagesordnung. Bekannt wurde ein Vorfall, bei dem ein Pole und ein Türke (laut Täterbeschreibung) durch die Behauptung, Messer und Pistole dabei zu haben, zwei Mobiltelefone und etwa 100€ erbeuteten. Schnell gehörte dieses Ereignis zu den harmloseren Verbrechen. Der traurige Höhepunkt der Gewalt war wohl, als ein Südländer einen 18-Jährigen zu Boden schlug und auf ihn eintrat. Das Opfer erlitt einen Augenhöhlenbruch, weil er einen Streit zwischen dem Südländer und einem Bekannten schlichten wollte. Damals wurde schnelles Handeln gefordert. Gerade die Grünen versuchten, dieses Thema für sich zu beanspruchen und forderten mehr Polizeipräsenz und eine Aufarbeitung durch den Marktausschuss. Die NPD unterstützte damals diese Forderungen.<br />
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Nun tagte besagter Marktausschuss, an dem sich Stadtrat, Bürgermeister und Polizei beteiligten. Erfreulicher Weise herrscht Einigkeit darüber, dass mehr Polizeipräsenz in Zukunft nötig ist. Dieser Erkenntnis schließt sich auch die NPD an. Doch als Grund für die Auschschreitungen macht der Marktausschuss nur einen überhöhten Alkoholkonsum unter Jugendlichen aus. Die Hauptforderungen zielen daher auf mehr Alkoholkontrollen ab. Doch getrunken wurde auf dem Mathaisemarkt schon immer. Wieso sollte gerade 2013 dadurch eine solche Gewaltwelle entstehen?<br />
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Von welchen Bevölkerungsgruppen die Gewalt aber wirklich ausgeht, wird einfach verschwiegen. Mit keinem Wort ging der Ausschuss darauf ein, dass ein Großteil der Täter Ausländer waren. Dabei bestätigte sogar Bürgermeister Hansjörg Höfer laut <a href="http://www.rnz.de//HP_Bergstrasse/00_20130418060150_103622997_Im_Marktausschuss_wurde_der_Ruf_nach_mehr_Poli.php" target="_blank"><strong>Rhein-Neckar-Zeitung</strong></a> &#8220;dass die Wenigsten unter den alkoholisierten Jugendlichen, mit denen es das Rote Kreuz und die Polizei zu tun hatten, aus Schriesheim kommen würden&#8221;.<br />
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Die NPD fordert daher offen zu legen, wie viele Straftaten in der Zeit des Mathaisemarktes genau von Migranten begangen wurden und überführte Täter in ihre Heimatländer zurück zu schicken!<br />
<BR></p>
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