Eine unheilige Allianz!


Kirche

Man ist ja mittlerweile so einiges an Nachrichten gewohnt. Das der Stadtrat mit seinen Einheitsparteien gegen eine demokratische legitime Demonstration stimmt, wundert uns nicht. Da ja die Missstände und die Verursacher angeprangert werden sollen und gleichzeitig Alternativen unters Volk gebracht werden, muss höchste Alarmbereitschaft, im Sinne des Antifaschismus herhalten. Man verbietet, redet am Thema vorbei, lenkt ab, u.s.w. Die selben Parteien, welche heute Andersdenkende verfolgen und die nationale Opposition unterdrücken, zeigen mit erhobenen Fingern auf Russland, China, Syrien und viele andere Länder. Man ruft sogar auf Plakaten zu strafbaren Handlungen auf. Eine angemeldete Demonstration, die von allen linken pseudodemokratischen Kräften blockiert werden soll, ist eindeutig ein Aufruf zu einer Straftat. Die Gutmenschen müssen scheinbar auch zu solchen Mitteln greifen. Denn Sie haben in Wirklichkeit keine vernünftigen Gegenargumente für unsere Alternativen zu ihrer volksfeindlichen Politik.

Der nationale 1. Mai hat nichts mit Rassismus zu tun, sondern es geht um die Ausplünderung der europäischen Völker – Das Deutsche wie auch das Griechische. Wer es noch nicht mitbekommen hat. Das Motto des diesjährigen 1. Mai lautet: “Wir arbeiten- Brüssel kassiert.” Die wahren Rassisten sind diejenigen, die dem eigenen Volk den Volkstod wünschen und die Vielfalt der Völker in Form eines Einheitsbreis abschaffen wollen.

Freiheit

Stimmt das etwa nicht? Jeder Bürger kann es in seinem eigenen Geldbeutel spüren. Der Gipfel der ganzen Ungerechtigkeiten wird der
ESM-Vertrag sein. Durch diesen Vertrag werden die Parlamente entmachtet und per Gesetz auf Jahrhunderte in die Zinsknechtschaft getrieben. Dieser Vetrag verstößt massiv gegen das Grundgesetz.

Wie können sich in solch einer Situation auch noch die Kirchen mit Befürwortern der sozialen Ungerechtigkeit und mit gewaltbereiten Antifas und anderen linksautonomen Gruppen solidarisieren? Aus diesem Grund diskutierten am Mittwoch Vertreter der NPD Rhein-Neckar mit 2 Pfarrern in Mannheim. Der eine Pfarrer war total verunsichert, der andere Pfarrer will sich nicht vor den Karren Linksautonomer spannen lassen. Dies macht ER aber, indem er seine Gemeinderäume für gewaltbereit Linksautonome öffnet und ihnen damit einen Zufluchtsort nach bzw. vor Straftaten anbietet, auf die die Polizei nur schwer Zugriff hat. Siehe: Antifa-Mannheim. Aber genau die Personen, denen man hier “Zuflucht” gewährt hetzen gegen den im Mai in Mannheim statt findenten Kirchentag und rufen zu Gegenprotesten unter dem Motto “zum teufel mit dem Katholikentag” auf.

Sollte es wirklich eintreten, dass von Kirchen in Neckerau und Lindenhof aus Straßen blockiert werden, trägt die evangelische und katholische Kirche die Mitverantwortung! Anstatt Linkskriminelle zu unterstützen, sollte die Kirche in Mannheim sich lieber für Verfolgte, politische Gefangene, Arme, Verlierer der Globalisierung oder um die Seelsorge im eigenen Land kümmern, als sich politisch von Kräften missbrauchen zu lassen, die offen die christliche Kirche ablehnen. Der Freiheitskämpfer Jesus wäre heute sicherlich Mitglied in der NPD, anstatt scheinheiligen und volksfeindlichen Kirchenvertretern hinterher zu rennen! Selbes gilt wohl auch für den Reformer Martin Luther.

Was die Kirche vom paktieren mit Volksfeindlichen Kräften hat, sieht man an diesem Bericht auf DeutschlandEcho

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Ein Kommentar/Verweise


Rückverweise

  • Infostand in Ludwigshafen – Vorstand der NPD-Rhein-Neckar war dabei - NPD Rhein-Neckar
    • NPD-Kreisverband Rhein-Neckar
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