In Mannheim immer mehr Straftaten – “Belastungsgrenze der Bevölkerung erreicht!”
Vergangene Woche konnte man im “Mannheimer Morgen” einen Bericht mit der Überschrift: “Polizei sieht „Grenze der Belastung“ lesen. Hier wird ein ernstes Thema angesprochen. Denn die Mannheimer Innenstadt wird zunehmend zum Lieblingsort für Kriminelle. Genau so auch der Stadtteil “Jungbusch”. Wärend noch von 1994 bis 1999 die Straftaten rückläufig waren, steigen seit zwei Jahren die Verbrechen im Polizeirevier Innenstadt wieder. Leider sind es gerade Dorgendelikte, welche hier auffallen. Über die östliche Innenstadt berichtet Polizeioberrat Joachim Scholl: “Wir haben einzelne Punkte, wo es immer wieder Remmidemmi gibt.” Fazit: “Die Belastungsgrenze der Bevölkerung sei erreicht.”
Doch hierzu kommt nun auch ein selbst gemachtes Problem. Weiter berichtet die Zeitung nämlich von “sozialen Spannungen und teilweise gewalttätigen Konflikten” im Jungbusch. Als Grund hierfür wird der große Zuzug von bulgarischen und rumänischen Staatsbürgern genannt. Auch hier wird die Ausbreitung der Drogenszene mit erwähnt. Ein weiterer Beweis für die bekannte Tatsache, dass Multikulti gescheitert ist. Auch in der Stadt, die tatsächlich darüber nachdenkt, einen Stadtteil in “little-Istanbul” umzubenennen. Auch die Massenschlägereien am Paradeplatz und im Jungbusch sind erst einige Wochen her und ein warnendes Beispiel.
Besonders alarmierend ist es, wenn es in dem Bericht weiter heißt: “Ockert fordert die Bürger auf, Missstände beim KOD oder der Polizei anzuzeigen. Oft bestünden bei den Bürgern Hemmschwellen, weil sie Repressalien fürchteten.” Es ist höchste Zeit, hieraus die richtigen Konsequenzen zu ziehen!
Dies alles geschieht vor dem Hintergrun der grün-roten Polizeistrukturreform und den geringen finanziellen Mitteln der Polizei. Es ist ein Armutszeugnis, wenn an der Sicherheit der Bürger gespart wird! (Lesen Sie dazu das Kommentar unseres Kreisvorsitzenden Jan Jaeschke über die Schließung der Kripo-Außenstellen) Darum ist es einmal mehr die soziale Heimatpartei NPD, welche Sprachrohr des Deutschen Volkes ist. Seit 1964, dem Gründungsjahr der Nationaldemokraten, ist die Parole: “Für Sicherheit durch Recht und Ordnung” ein Grundelement der Partei. Heute ist sie durch diese Ereignisse gerade in den Großstädten wieder brandaktuell geworden.
Stimmen auch Sie daher bei der nächsten Wahl für Sicherheit durch Recht und Ordnung und gegen die Überfremdung unserer Heimat! Mit beiden Stimmen NPD – Die soziale Heimatpartei.
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