US-Armee übt Hubschrauberkrieg über Hemsbach und dem Odenwald


Kriegsende

Wie die “Weinheimer Nachrichten” melden, wurden die Einwohner Hemsbachs und vermutlich einiger anderer Orte der Region am Montag gegen 23 Uhr durch Hubschrauberlärm aufgeschreckt. Bis nach Mitternacht dauerte der Spuk. Über 200 Leser haben sich deswegen besorgt an die Zeitung gewendet, wird dort berichtet. Diese fragt beim Luftfahrtamt der Bundeswehr nach wo bestätigt wird, fünf Militärhubschrauber vom Typ H-64 Apache übten den Formationsflug. Dabei befanden sie sich auf dem Rückflug vom Truppenübungsplatz Baumholder in Rheinland-Pfalz nach Ansbach in Bayern. Am Dienstag zwischen 22 und 0 Uhr wiederholte sich das Treiben mit vier Hubschraubern des gleichen Typs. Um 0:30 rissen noch einmal vier Transporthubschrauber vom Typ H47 Chinnook die Hemsbacher aus dem Schlaf. Beide Gruppen flogen Hemsbach vom Westen her an. Es wird berichtet, dass die Hubschrauber “sehr tief” flogen.

Über die genauen Hintergründe oder geübten Manöver kann nur spekuliert werden. Klar ist jedoch, dass eine badische Kleinstadt zwei Tage in Angst versetzt wurde, weil die Spuermacht USA auf deutschem Boden Krieg spielt. Die Bundesregierung billigt das. Schon oft wurden Kriege der USA von in Deutschland stationierten US-Truppen unterstützt und Deutschland als Drehscheibe für die Kriegspolitik der USA verwendet. Nur die NPD setzt sich als ernstzunehmende politische Kraft dafür ein, die Besetzung Deutschlands zu beenden und alle fremden Militärtruppen des Landes zu verweisen sowie die Bundeswehrtruppen nach Deutschland zurück zu holen. Das wäre mehr als 72 Jahre nach dem Ende des zweiten Weltkrieges mehr als überfällig! Wir wollen keine fremden Soldaten in unserem Land und erst recht kein Teil von Kriegsbemühungen sein, die nicht deutschen Interessen dienen.

Aktuell ist übrigens nicht sicher, ob der Spuk an der Bergstraße beendet ist. Das Luftfahrtamt der Bundeswehr konnte nicht mitteilen, ob in den kommenden Nächten weitere Hubschrauberflüge über der Region geplant sind. Die Hemsbächer und Odenwälder entlang der Flugschneiße müssen also weiterhin damit rechnen, aus dem Schlaf gerissen zu werden. Das ist ein Beleg dafür, die weit der “Partner” USA die Deutschen Behörden respektiert. Eine Partnerschaft auf Augenhöhe würde voraussetzen, dass die Behörden des Gastlandes über solche Vorhaben vorab unterrichtet und die Bevölkerung der betroffenen Regionen gewarnt wird. Das wäre das mindeste!

Ein Bericht der NPD Weinheim.
Die Weinheimer Nationaldemokraten berichten nun auch aktuell auf twitter.

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