Mitgliederversammlung bestimmt Jaeschke zum Wahlkampfleiter zur Bundestagswahl


Jan Jaeschke

Am vergangenen Wochenende fand im Raum Sinsheim eine Mitgliederversammlung des NPD-Kreisverband Rhein-Neckar statt. Neben den üblichen parteilichen Formalitäten wie dem Bericht der Schatzmeister und Kassenprüfer ging es ganz konkret um die im September anstehende Bundestagswahl. Nachdem man bei der Landtagswahl 2016 hinter den eigenen Erwartungen zurück blieb und der Kreisverband einige Umstrukturierungen erfahren musste, ein von den Mitgliedern mit Spannung erwartetes Thema. Klar war von Anfang an, dass Diskussionen nicht ausbleiben würden. Entsprechend groß war der Wunsch vieler Mitglieder, auf Altbewehrtes zurück zu greifen. Natürlich verbunden mit der Hoffnung, damit an alte Erfolge anzuknüpfen. Schnell wurden die Vorschläge laut, Jan Jaeschke mit der Führung des anstehenden Wahlkampfes zu beauftragen. Ein entsprechender Beschluss der Mitgliederversammlung wurde einstimmig gefasst. Jaeschke führte die NPD in der Rhein-Neckar-Region bereits in die Wahlkämpfe 2013, 2014 und 2016 sowie in den Landtagswahlkreisen Weinheim und Wiesloch bereits 2011 und 2009 im Bundestagswahlkreis Heidelberg. Dabei konnten einige Achtungserfolge erzielt werden wie etwa 2013 das Ergebnis von 2,5% in Sinsheim und einige noch höhere Ergebnisse in der Umgebung oder 2014 der Einzug in den Mannheimer Gemeinderat.

Jaeschke signalisierte schnell, dass er bereit ist, zur anstehenden Wahl für den Landkreis Rhein-Neckar wieder die Zügel in die Hand zu nehmen. Allerdings mit einigen Einschränkungen. In bekannt offener und ehrlicher Art merkte Jaeschke an, man habe nicht mehr die Kraft, einen Wahlkampf wie in den Jahren 2013 bis 2016 zu führen. Zu schwer wiege der unverständliche Erfolg der Systempartei AfD unter eigentlich national gesinnten Wählern. Aber auch die Auflösung der FN-Kraichgau hat unterm Strich dem nationalen Lager in der Region geschadet. Den Verlust können die Nachfolgegruppen nicht auffangen. Zudem ist mit wenig Unterstützung aus Berlin zu rechnen. Aber getreu dem Motto: “Der einzig wahre Realist ist der Visionär” stellte Jaeschke gleich folgend einen Plan vor, um das Optimale aus der gegebenen Lage heraus zu holen.

So kündigt Jaeschke eine Neuauflage der “Rhein-Neckar-Fahrt” an, mit der 2013 an einem Tag in sechs Gemeinden Kundgebungen durchgeführt und damit eine Medienresonanz in der ganzen Region erzeugt werden konnte. “Das solche Fahrten viel Echo erzeugen, dafür sorgt schon die undemokratische Antifa mit ihren Protesten gegen die Meinungsfreiheit”, kommentiert Jaeschke der weiter anmerkt, dabei gehe es nicht darum, selbst viele Personen auf die Straße zu bekommen sondern viele Personen zu erreichen, die noch keinen Kontakt zur NPD hatten. “Dabei stört auch der Gegenprotest nicht. Bei meiner ersten Demo kam ich im Jahr 2006 auch nur bis zur Antifablockade und gar nicht bis zur NPD durch. Doch was ich bei den Linkschaoten sah, machte mir klar, dass ich mich dringend bei der NPD melden muss. So geht es sicher vielen anderen auch” führte Jaeschke weiter aus. Doch das wichtigste Ziel des Bundestagswahlkampfes ist die Vorbereitung für die wesentlich wichtigere Kommunalwahl 2019. Dazu sagte Jaeschke: “Wir müssen schon jetzt schauen, in welchen Städten wir den Gemeinderatsantritt wagen wollen. Spätestens nach der Bundestagswahl geht es nahtlos in die Vorbereitungen dafür. Zumindest den Antritt zur Wahl des Kreistages Rhein-Neckar halte ich für sicher. Alles weitere zeigen uns die Ergebnisse zur Bundestagswahl. Aber wenigstens 2 bis 4 Antritte zu Gemeinderatswahlen halte ich für realistisch” sagte Jaeschke.

Doch auch der besten Plan scheitert, wenn man nicht genügend Geld hat um die nötigen Mittel zu bezahlen. Darum gab Jaeschke für die aktuelle Vorwahlkampfzeit gleich das Schwerpunktziel: Spendensammlung aus. “Zusätzlich zu den Mitteln des Kreisverbandes sollten wir mindestens 2000€ Wahlkampfspenden zusammen bekommen.” schätzte der Wahlkampfleiter Rhein-Neckar. Wer uns bei diesem Ziel unterstützen möchte, darf eine Spende mit dem Verwendungszweck “Bundestagswahl” an unser Konto richten:
IBAN : DE18670900000001903004
BIC : GENODE61MA2
Selbstverständlich sind Spenden an die NPD steuerlich absetzbar und bleiben vollkommen geheim.

Nach rund drei Stunden endete die Mitgliederversammlung mit einigem Optimismus und dem festen Bekenntnis der Mitglieder, einen bestmöglichen Bundestagswahlkampf zu leisten. Die 1 vor dem Komma wolle man im Landkreis verteidigen, so die Hoffnung der Mitgliederschaft. So wird der Grundstein für neue Erfolge 2019 gelegt. Jaeschke schloss mit den motivierenden Worten: “Wir und auch alle die es nicht wahr haben wollen werden es sehen, 2019 ist die NPD wieder zurück als ernstzunehmende und stärkste politische Kraft des nationalen Widerstandes. Das ist nämlich die größte Stärke der NPD: sie ist eine Partei der Idealisten. Egal wie schlecht es aussieht, sie kommt immer wieder. Zu oft war sie schon tot geglaubt und anschließend um so stärker zurück. Lasst uns jetzt im Jahr 2017 den Grundstein legen, dass spätestens 2019 wieder ein großes Erfolgsjahr der NPD wird.

Ein Bericht der NPD Rhein-Neckar.
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