“Flüchtling” aus Gambia sticht auf Sicherheitsdienst ein und löst Massenaufstand aus


Straßenschlachten

Am Dienstag kam es abends in der Mannheimer Columbusstraße zu einer Messerstecherei in der Asylunterkunft. Ein 19-jähriger Gambier stach wärend der Essensausgabe auf einen Angestellten des Sicherheitsdienstes ein und verletzte diesen an den Armen. Daraufhin wurde der Angreifer festgesetz. 250 weitere Asylanten wollten ihn befreien und mussten von 25 Sicherheitskräften davon abgehalten werden. Tritte und Schläge mussten die Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes einstecken, welche die Polizei riefen. 10 Streifenwagen rückten an. Doch bei deren Ankunft waren die Gewalttäter nicht mehr auffindbar…

Das kommt so öfter vor, liest man im “Rheinneckarblog”, der weiter schreibt: “In den Flüchtlingsunterkünften kommt es nach wie vor häufig zu Einsätzen der Polizei.” So viel zu den wehrlosen und überaus dankbaren Verfolgten.

Ein Bericht der NPD Mannheim.
Die Mannheimer Nationaldemokraten berichten nun auch aktuell auf twitter.

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