Günter Deckerts Wahlvorschau – “Darum wähle ich NPD!”


Günter Deckert, Weinheimer Alt-Stadtrat und ehm. NPD-ParteivorsitzenderDa am 24. September wieder mal der sog. Bundestag gewählt wird, ist (m)eine „Vorschau“ ein Muß! -WAS steht zur Wahl? Welches sind für einen echten Deutschbewußten die Kernthemen, bzw. das Kernthema überhaupt? Die Parteien, die antreten, sind bekannt. In etwa auch das, was sie wollen, bzw. wieder versprechen. Auch in kleinen (Tages-)Zeitungen werden sie mit ihren Kernaussagen vorgestellt. Zumindest jedenfalls die Parteien, die Aussichten haben, die 5%-Hürde zu überspringen. Eine Hilfe für diejenigen, die über einen Zugang zum Weltnetz verfügen, ist der „Wahl-O-Mat“ (www.wahl-o-mat.de/Bundestagswahl2017). Eine gewisse Orientierungshilfe, mehr aber nicht! Hilfreich, theoretisch, auch die Losungen der Wahlplakate, die man fast überall sehen kann. Die „kleinen Parteien“, eine reine Geldfrage, sind dabei weniger stark vertreten. Die Systemmedien sind auf der Seite der Systemparteien. Außenseiterparteien, zu denen leider jetzt auch die NPD zählt, werden kaum (mehr) wahr genommen. Es geht „offiziell“ nur um Schwarze und Sozis und mögliche Mitmacher. Die AfD spielt im Berliner Machtpoker KEINE Rolle!!!

Für einen „langjährigen“ DEUTSCH wählenden, wenn er sich nicht von den Sirenenklängen der politischen Mogelpackung AfD einlullen läßt, kommt, so hoffe und vermute ich, NUR die Wahl der NPD in Frage. Sie hat seit Jahrzehnten – siehe meine Forderungen / Thesen zur Asyl- und Ausländerpolitik aus dem Jahr 1976 – in der Frage des derzeitigen KERN-Themas schlechthin, nämlich der Flutung unseres restdeutschen Vaterlandes mit Massen von Exoten zwecks UMVOLKUNG und in Folge davon die Auslöschung der spezifisch deutschen Identität, die auch eine Frage der Abstammung und des Blutes ist, nicht nur immer Farbe bekannt, sondern auch die Fahne hochgehalten. – Daß für einen echten Deutschbewußten keine der alten und klassischen Systemparteien in Frage kommt, setze sich als selbstverständlich voraus. In den „halbnationalen, halbrechten Medien wird indes mehr oder weniger offen für die AfD Stimmung gemacht, auch von Machern, die früher im Umfeld der NPD waren und an ihr verdient haben. Die Begründung ist vorrangig die, daß die AfD „Erfolg hat“. Das ist nicht falsch im Hinblick auf das Überspringen der 5%-Hürde. Dies ist ein finanzieller Erfolg für die AfD und ihr Umfeld, kann aber keinesfalls als politischer Erfolg, als politischer Durchbruch gewertet werden, selbst wenn sie die 10%-Marke überspringen sollte. 4% oder gar 5% NPD bewirken politisch mehr als 15% AfD, da diese ebenfalls überwiegend als „Partei des Berliner Systems“ eingeordnet werden kann und muß. — Die „bekannten Rechtsausleger“, die geistig der NPD nahestehen, ändern daran nichts, weil sie von den AfD-Systemlingen ausgebremst oder an den politischen Entscheidungsrand gedrängt werden. Nachfolgend einige Beispiele. Grundlage meiner Feststellungen sind NUR offizielle Verlautbarungen, die ich mir direkt von Berlin kommen ließ oder in den Medien zu finden waren.

Wie die CSU, so ist auch die AfD, hier die Lesbe Weidel, 2. Spitzenkandidatin zur Bundestagswahl, für eine Obergrenze. Im Gegensatz zur CSU, die für 200.000 pro Jahr ist, nennt die AfD keine Zahl. – Erhalten von den 200.000 NUR 50.000 eine Art von „Bleiberecht“, so können diese nach etwa 1,5 Jahren die Familie nachkommen lassen. Nimmt man, da überwiegend Moslems, nur fünf Köpfe je Familie an, so sind das im Jahr 250.000 legale „Neu-Eindringlinge“. Zudem sind dann alle, die keine Arbeit haben, im HARTZ IV-Netz! Obendrein ist die AfD für eine „Zuwanderung nach klaren Regeln“! Diese haben wir bereits über die EU! Im Klartext bedeutet diese Forderung Zuwanderung von außerhalb der EU!!! Die AfD ist gegen den Doppelpaß. Der AfD-Kandidat im hiesigen Wahlkreis Heidelberg nicht. Das hat familiäre Gründe. Seine Frau und er haben jeweils zwei Pässe. Der Doppelpaß sichert im Fall des Falles die Abschiebung ins Ursprungsland, indem man den brddr-Paß einzieht. Andernfalls können Unwürdige und Verbrecher praktisch NICHT abgeschoben werden. Die AfD, vor allem in Rheinland-Pfalz (Landesvorstand wie Landtagsfraktion) lehnen die mit Kabul vereinbarte Abschiebung („Kopfgeld“-Vertrag) der fast 400.000 abgelehnter Asylbewerber (also Betrüger) aus Afghanistan (Moslems) mit der Begründung ab, in ganz Afghanistan gäbe es keinen einzigen sicheren Ort. Im KV Kiel wie im LV Schleswig-Holstein ist ein Schwarzer zuständig für „Einwanderung und Integration“. Neben der Lesbe Weidel, die mit einer Inderin zusammen leben soll, sind natürlich auch Schwule an vorderster Stelle zu finden. Die AfD stellt die EU, Grundlage der LEGALEN Zuwanderung aus den EU-Mitgliedsstaaten, nicht mehr in Frage. Ein „Dexit“ ist weder im Gespräch noch wird er offiziell gefordert. Auch der EURO, mit dem wir ganz LEGAL ausgebeutet werden (Transfer-/Schulden-Union) ist kein Thema mehr. AfD-Meuthen, angeblich auch der LV Thüringen (Höcke?) verherrlichen den 20. Juli und Stauffenberg. Die „mutige“ Tötung von Offizierskameraden wird gebilligt. Zumindest die LV wie auch die Fraktionen von Berlin und Rheinland-Pfalz begrüßen die „Holo…”- Gedenkveranstaltungen und machten mit. Rheinland-Pfalz führte zudem noch eine eigene durch. Der Historische REVISIONISMUS, ist kein Thema, obwohl wir mit der Geschichte des 3. Reiches nach wie vor erpreßt werden, nicht nur mit der Flutung durch Exoten. Hätte die AfD eine echte Siegchance, die 50% zu knacken, dann, aber nur dann kann man bereit sein, Kreide zu fressen und diese Mogelpartei wählen.

Ein Bericht von Günter Deckert (guenter.deckert@gmx.de)
Günter Deckert war lange Jahre Parteivorsitzender der NPD und vertrat die NPD im Weinheimer Gemeinderat und dem Kreistag Rhein-Neckar.

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